Florian Knisatschek stellt sich vor.

Fragen und Antworten, die die Welt braucht!

 

Wie schaut Ihr Alltag aus?

Sternenhimmel. Manchmal auch Nebel, kommt ganz aufs Wetter an.

 

Wie sind Sie zum Schreiben gekommen?

Ich hatte Mitte der 90er Jahre eine Ausstellung meiner Bilder in Gumpoldskirchen. Es war unglaublich fad, und drei Bücher von Charles Bukovski fielen mir in die Hände. Da war der Groschen gefallen: Acrylfarben sind sehr teuer, ab nun will ich Bilder mit Buchstaben malen. Das Genre ist ja nachwievor dasselbe. Das Schaffen von Bildern!

 

Was macht​ Ihnen am Film am meisten Spaß?

Einmal, Drehpause, ich wurde geschminkt, sagte ich zu meinem Regisseur: “Warum nur, fühle ich mich im ganzen Leben bei Dreharbeiten am wohlsten überhaupt?” Er blätterte im Drehplan, grinste lakonisch: “Eh kloa!Ddie Figuren da hast ja alle DU gschriebn.”
Ich war etwas verdutzt, und genoss die Bepinselung der Maske.

 

Was war Ihr skurrilster Auftritt?

ich war einige Jahre Fernwärme Ableser. Man muss sich vor jedem Heizkörper sehr bücken, und hat von achzigjährigen Frauen eine Hand am Hintern, mit den Worten: “Mei, soo scheene hoa wos sie ham!” IHNEN gebührt das Wort SKURRIL!

 

Welches Ziel haben Sie?

Und was tu ich, wenn ich es erreicht hab?

 

Was ist Ihr Lieblingszitat?

OMO macht die Flecken weg!

 

Welches Tier wären Sie, wenn Sie eines wären?

Auch unter Tieren gibt es neurotische Deppen! Somit fällt mir die Auswahl einer Art eher schwer….

 

Mit wem würden Sie gerne einen Wein trinken?

Hademar Bankhofer! 3 Flaschen!